Signale für eine Nahrungsmittelunverträglichkeit:

  • Fühlen Sie sich oft müde und niedergeschlagen?
  • Haben Sie häufig Kopfschmerzen oder Migräneattacken?
  • Leiden Sie oft unter Magen-Darm-Beschwerden?
  • Leiden Sie unter Hauterkrankungen?
  • Plagen Sie rheumatische Beschwerden?
  • Sind Sie leicht anfällig für Erkältungen?

Dann besteht die Möglichkeit, dass bei Ihnen eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt. Der regelmäßige Verzehr der „für Sie problematischen Lebensmittel“ kann die Ursache für derartige Symptome sein.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten können Ursache für eine ganze Reihe von chronischen Beschwerden sein, wie z.B.:

  • Rheumatische Beschwerden
  • Blähungen
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Reizdarmsyndrom
  • Magenkrämpfe
  • Erschöpfungserscheinungen
  • Einschlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Hyperaktivität
  • Hautprobleme (wie z.B. Akne, Juckreiz, Neurodermitis, chronische Ekzeme, etc.)
  • Nebenhöhlenentzündung
  • Probleme bei Gewichtsreduktion
  • Dauerschnupfen

Leider bleibt sehr häufig unberücksichtigt, dass Nahrungsmittel für die oft langjährigen und quälenden Symptome verantwortlich sein können . Hierfür gibt es sehr verschiedene Gründe:

  1. Die Symptome zeigen sich meist nicht sofort 
    Anders als bei den meisten Allergien zeigen sich die Symptome bzw. Beschwerden bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit erst nach einiger Zeit, d.h. Stunden oder Tage nach Einnahme der für Sie „problematischen“ Lebensmittel. Deshalb ist es so schwierig, auch für den Arzt,  ohne eine spezielle Analysemethode die Gründe der Symptome festzustellen.
  2. Mangelnde Information und Berücksichtigung
    Obwohl die Zahl derer, die oft seit Jahren an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden sehr hoch ist, wird diese Problematik leider immer noch zu wenig berücksichtigt. Sehr häufig werden daher Beschwerdenbilder, die nicht klar zugeordnet werden können, gleich mit Medikamenten angegangen, um die Symptome zu bekämpfen. Ratlosigkeit und Enttäuschung stellen sich dann bei Arzt und Patient ein, da die Beschwerden dauerhaft bleiben, weil nur Symptome aber nicht die eigentlichen Ursachen bekämpft werden. Ganz zu schweigen von den hohen Kosten für jahrelange unbefriedigende Behandlungen.
  3. Breites Symptome-Spektrum
    Nahrungsmittelunverträglichkeiten können eine Vielzahl von Beschwerden hervorrufen. Hierzu gehören z.B. Magen-Darm-Beschwerden, Hautprobleme,  Atemwegs- und neurologische Beschwerden oder allgemeine gesundheitliche Beeinträchtigungen (Völlegefühl, Durchfall, Verstopfung, Migräne, Abgeschlagenheit, Akne, Hautausschläge, Dauerschnupfen, etc.). Sogar Übergewicht kann eine Folge von Nahrungmittelunverträglichkeiten sein.